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Together we CHANGE!
Fakten - Abstimmung - Aktionplan - Follow UP
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Wir informieren, Ihr entscheidet, wir ändern zusammen!
Dein Feedback ist wichtig!
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100% Transparenz!
Hier wird alles 100% transparent gezeigt & getrackt!
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Nur gemeinsam können WIR Änderungen anstoßen und Anpassungen einfordern!
YouFee ist kein Diskussions-Forum
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Gemeinsam können wir über unseren Konsum das System verändern!
Denn Du entscheidest was Du kaufst und konsumierst
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Unser TOP-Thema: Reduktion der Massentierhaltung > Stop der Ausbeutung, hin zur Förderung echter Bauern!
Der Millionenfache Mißbrauch der Tiere MUSS endlich ein Ende haben! Mit allen Konsequenzen....
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WIR wollen "echte & gute" Alternativen schaffen! GUT für alle Beteiligten!
Das funktioniert! Denn Sie bestimmen, was Sie kaufen!
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Wir wollen "GUTE" Produkte von artgerecht gehaltenen und gesunden Tieren, von fair bezahlten Bauern & Arbeitskräften, aus zuverlässigen, kontrollierten Quellen, mit echten Zutaten, zu vereinbarten Konditionen!

Warum? Weil “schlechte” Produkte unserer Gesundheit schaden, weil wir hiermit unsere Umwelt, wichtige Wirtschaftszweige der Landwirtschaft und somit viele Arbeitsplätze zerstören, und vor allem: wir finden es widerlich und untragbar, wie unsere Nutztiere gehalten, ausgenutzt und misshandelt werden, und das alles nur, um den Gewinn einiger weniger Big-Player zu maximieren, sei es aus dem Handel, aus der Fleisch-, Lebensmittel-, Pharmaindustrie, unterstützt durch unsere Politiker, von denen viele sogar in dieser Branche professionellen Lobbyismus betreiben. 

Quelle: funk Netzwerk, Dinge erklärt –  Kurzgesagt: “Fleisch – Das leckerste Übel der Welt”, vom 24. Jan 2019.  https://www.youtube.com

Breaking NEWS:

Aktuelle Themen, Infos und Updates, die Sie interessieren könnten und zu denen Sie Stellung nehmen können: 

Wir starten sehr bald Ihnen Tages- oder Wochen aktuelle Highlights und sogenannte Lowlights zu präsentieren, um hierzu Ihre Meinung einzuholen UND, um mit einer gebündelten Stimme Forderungen an die Verantwortlichen zu stellen.

Zwei Beispiele:

1. Die seit circa April 2020 im politischen Raum stehende Gehaltserhöhung von Pflegekräften und Krankenschwestern ist bis heute noch nicht realisiert worden! Wieso nicht? Was halten Sie davon?

2. Es werden regelmäßig Produktionen von Deutschland in sogenannte Low-Cost-Countries verlagert, wie zum Beispiel nach Rumänien, Ungarn, Polen, etc. Damit können sich initial die Unternehmen Geld, langfristig ist die Strategie fragwürdig. Moralisch gesehen ist das eine Katastrophe, für die Arbeitskräfte, die auf einmal ihren Job verlieren, bricht eine Welt zusammen. Wir denken, dass Verlagerungen ins Ausland verboten werden müssten, solange ein Unternehmen signifikanten Gewinn macht. Was halten Sie davon?

Sie werden auch die Möglichkeit erhalten, Themen aktiv vorzuschlagen und eigene Umfragen zu gestalten, die die YouFee community bewerten kann.

Bitte registrieren Sie sich unter “YouFee -Login”, melden Sie sich für unseren Newsletter an und bleiben Sie über alle Neuerungen und News informiert!

News

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Wir Deutschen essen gerne Fleisch und WIR von YouFee finden das in Ordnung. Allerdings ist unser Ziel, unsere Aufgabe, das System der Massentierhaltung maximal zu reduzieren und Ihnen Quellen für “gutes” Fleisch & “gute” Wurstwaren anzubieten. 

“Gutes” Fleisch bedeutet für uns, Fleisch von gesunden & artgerecht gehaltenen Tieren, zu fairen Konditionen für alle Beteiligten, sowohl für den Bauern, für die Arbeitskräfte aller Wertschöpfungs-Stufen, als auch für die Verbraucher.

Wir sind der Meinung, dass wir gemeinsam was bewegen können, denn wir können über den Konsum das Angebot steuern. Je mehr von Ihnen sich an YouFee beteiligen, umso mehr & schneller können wir gemeinsam das System ändern und pro-aktiv bestimmen, wie die Tiere gehalten werden und was uns angeboten wird.

Abgesehen von der Qualität des Fleisches und der Haltung der Tiere wird empfohlen, den Fleischkonsum von heute ca. 60 kg pro Kopf einzuschränken, wenn man sich gesünder ernähren will. Dies ist das Ergebnis diverser Untersuchungen, Studien und der daraus resultierenden, offiziellen Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung:

Dabei empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche zu essen. Das entspricht immer noch einer Jahresmenge zwischen 15 und 31 Kilogramm…..

Weniger essen und dabei auf regionale und Bioprodukte achten: Damit sterben zwar immer noch Tiere für unseren Genuss, aber wenigstens verbrachten Kühe, Schweine und Hühner ihr Leben in besseren Umständen. 

Quelle: Katharina Schönwitz: Fleischlos (un)glücklich?. nabu.de, (25. August 2020)

Selbstverständlich wollen wir in diesem Zusammenhang erwähnen, dass nur eine vegane Ernährung jegliche Nutztier-Ausbeutung zu 100% vermeidet. Das ist ohne Zweifel Fakt! Uns ist klar, dass auch YouFee zertifizierte Partner Fleisch-, Wurstwaren und Milch etc. von Tieren vermarkten werden, und diese Tiere für uns Menschen leben und sterben müssen.

Nur gibt es sehr viele Menschen, die nicht ganz auf Fleisch, Wurst und andere tierische Produkte verzichten wollen, obwohl sie sich sehr bewusst ernähren und auf die Inhalte ihrer Lebensmittel, deren “Produktion” (bei Tieren natürlich: deren Haltungskonditionen, deren Gesundheit und Wohlergehen) achten. Zu diesen Verbrauchern gehören wir selbst, und deshalb wollen wir diese Gruppe von Menschen mit der Gruppe von Tierhaltern, Metzgern etc. zusammen bringen, die ihre Tiere gesund halten wollen und somit für “gutes” Fleisch und “gute” Wurstwaren stehen!

Unser Ziel:

YouFee will sicherstellen, dass die über YouFee vermittelten “Quellen” garantieren, dass ihre Tiere von Geburt an bis zu Ihrem letzten Gang, ein artgerechtes, gesundes Leben führen konnten, gut gefüttert, gehalten und versorgt wurden und dass alle Beteiligten fair entlohnt werden

Uns ist wichtig, die lokale und nationale Landwirtschaft und Wirtschaft zu fördern und jegliche, unnötige Umweltbelastung zu vermeiden, inklusive dem Import & Export von Tieren!

Aus unserer Sicht steht hinter dem System Massentierhaltung abartiges und sinnloses Quälen der Tiere, die Ausbeutung vieler am “Wirtschafts-System Fleisch” beteiligten Menschen, die kontinuierliche Reduktion “echter Bauern” und die anteilige Zerstörung unserer Umwelt. 

Nach unseren Maßstäben leiden die Tiere in der Massentierhaltung ihr kurzes Leben lang, sie werden gequält, teilweise misshandelt, schlecht gefüttert, sie stehen unter Stress und leiden von Geburt an bis zu ihrem Tod! Glauben Sie, dass so gehaltene Tiere “gute” & gesunde Produkte liefern können? 

Wir glauben das nicht und wollen es deshalb mit Ihnen zusammen ändern!

Da wir seitens unserer Politik nicht die notwendigen Veränderungen erwarten, wollen wir direkt in das Geschehen eingreifen, und zwar über den Konsum! Aus unserer Sicht können wir diese aktuell standardisierte Tier-Ausbeutung nur ändern, indem wir als Verbraucher über unseren Konsum klare Zeichen setzen und den Konsum dieser Produkte einstellen. Wir sollten nicht warten, bis sich andere darum kümmern, bis sich eventuell politisch und somit gesetzlich was ändert, weil dies im Zweifel NIEMALS passieren wird. 

Für eine einschneidende Veränderung des Konsums, so dass es auch die Unternehmen, Produzenten und Tierfabriken spüren und sich entsprechend “neu” aufstellen müssen, brauchen wir natürlich VIELE interessierte Verbraucher, die an “gutem” Fleisch & “guten” Wurstwaren interessiert sind, und die sicherstellen wollen, dass JEDER Teil in der Wertschöpfungskette der Fleisch- & Wurst-“Produktion” adäquat entlohnt wird: Angefangen von den Tieren, den Bauern / Viehhaltern, bis hin zu den Arbeitskräften in der Fleischbranche!

Natürlich wäre es einfacher und besser, wenn wir die Gesetze entsprechend umstellen würden, so dass nur noch “gutes Fleisch” von “gesunden” Tieren in das Supermarkt Regal kommt, aber diese Erwartungshaltung ist unseres Erachtens surreal, denn wir beobachten seit Jahren die Entwicklungen und sind sehr enttäuscht über die geringfügigen Optimierungsversuche. Ebenso ist es unrealistisch, dass sich die Mehrheit der Menschen vegan ernähren wird, was heute lediglich ca. 1% der Deutschen praktizieren. 

Über den Marktwirtschaftlichen Kreislauf können wir direkt – über Angebot und Nachfrage – die Produkte “definieren”, die wir haben und kaufen wollen & werden. 

JA, das alles geht nur, wenn wir eine große und somit schlagkräftige YouFee-Community bilden können, die eben diese Massentierhaltungs-Konditionen, die Tierausbeutung, potentielle gesundheitliche Risiken dieser Produkte und auch die Ungerechtigkeiten in der Bezahlung der Bauern/Erzeuger und der Entlohnung der Arbeitskräfte in der Fleischbranche stoppen will und wird!

Parallel dazu wollen wir unsere Politiker – einmal mehr, denn viele Tierschutzorganisationen tun das seit Jahrzehnten – motivieren, die notwendigen Schritte endlich einzuleiten, um das Tierwohl und die Tier-Gesundheit offiziell zu verbessern, indem die Gesetze radikal geändert werden, und nicht nur über freiwillige “Pseudo”-Siegel noch mehr Verbraucher irritiert werden. 

Denn laut diverser Umfragen wissen wir, dass viele von Ihnen sehr wohl an artgerechter Tierhaltung und am Tierwohl interessiert sind, und auch bereit sind, mehr Geld für “gutes Fleisch” zu zahlen, wenn sicher gestellt werden kann, dass die Tiere auch tatsächlich “gut” gehalten & behandelt werden. 

Artgerechte Tierhaltung, “gute” Produkte bedingen eine faire Entlohnung der Erzeuger: Denn nur wenn die Bauern für die erbrachte Mehrleistung gerecht bezahlt werden, können wir voraussetzen, dass sie ihre Tiere auch artgerecht halten wollen, können und werden. Heute erhalten die Bauern nur einen Bruchteil des Verbraucherpreises, so ist davon auszugehen, dass die diversen Zwischenstationen (wie Fleischbetriebe, Handel,…) entsprechend mehr verdienen.

Da die heutige Preisgestaltung nicht transparent ist, gehen wir davon aus, dass die Bauern zu niedrigsten Konditionen an ihrem Limit arbeiten müssen, dass sie aufgrund der unfairen Bezahlung und dem Preisdruck zu Unerträglichem gezwungen werden. Regelmäßig machen Bauern auf sich aufmerksam, sie protestieren und fordern höhere Preise von ihren Handelspartnern. Diese Tatsache und die zum Teil bewusste Label – Irritation verursachen wiederum, dass die Verbraucher den vielen Marken nicht vertrauen und/oder gar nicht wissen, welche Konditionen sich hinter welchen Siegeln “verstecken”.

 

 

Denn: Obwohl laut vorhandener Umfragen viele Menschen an gesunden Lebensmitteln interessiert sind und angeben, sich für artgerechte Tierhaltung und Tierwohl einsetzen zu wollen, ist der aktuelle (2018) Anteil an BIO Lebensmitteln, insbesondere bei Fleischwaren, sehr niedrig und liegt nur bei (BÖLW):

      • ca. 2,2% Rotfleisch
      • ca. 2% Geflügel
      • ca. 1,5% Fleisch- und Wurst
      • ca. 13% Eier
      • ca. 8,5 % Milch
      • ca. 2% Milchgetränke
      • ca. 3% Käse 
Quelle: BÖLW (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft), Zahlen-Daten-Fakten: Die Bio Branche 2019, https://www.boelw.de/themen/zahlen-fakten/landwirtschaft/, BÖLW Bericht als PDF: Seite 17

Natürlich fragen auch wir uns: WARUM ist der Bio-Fleischanteil so gering, obwohl so viele Verbraucher an artgerecht gehaltenen Tieren bzw. deren Fleisch interessiert sind?

Wir vermuten, dass aufgrund der vielen Siegel, der unterschiedlichen Normen, Bezeichnungen und Label die Verbraucher nicht nur verwirrt sind, sondern auch deren Vertrauen in die Korrektheit der Qualitäts-Kriterien verletzt ist. Es kann auch sein, dass das legal zulässige Leiden der Tiere in der Massentierhaltung vielen noch nicht gänzlich bekannt ist. Diese Menschen wollen wir mit unserer Seite “aufklären”: 

Bitte lesen Sie unsere Berichte – alle Fakten basiert – über den Zusammenhang der Fleischindustrie, über unsere Gesetze,  die diese Tierquälereien legitimieren und über die WENIGEN Nutznießer dieses Systems. Entscheiden Sie für sich, für Ihre Gesundheit, für Ihre Familie und final auch für unsere Umwelt, in welche Richtung Sie gehen wollen und werden.

Vor unseren Recherchen wussten auch wir nicht, wie dramatisch die Tiere in der Massentierhaltung, in unserem modernen, so innovativen, super umweltbewussten (zumindest wenn es um Autos und Maschinen geht!), gut regulierten und super organisiertem Deutschland ist, und dass dies alles durch die deutschen Nutztierhaltungsgesetze legalisiert wird.

Es ist eine Schande, dass unsere Politik seit Jahren, ja sogar Jahrzehnten kaum was an dieser Situation verändert hat. Hier betonen wir ausdrücklich, dass in dieser Zeitspanne die diversesten Parteien “am Ruder” waren und jeweils eine Chance hatten, die Gesetze anzupassen, es aber nicht getan haben.

Nach vielen Recherchen ist für uns klar, dass sich das kranke System rund um´s Fleisch zu einem hoch entwickelten All-in-1-Modell optimiert hat, deren Gewinner der Handel, die Mega-Fleischbetriebe, die Turbo-Tierfabriken, die Chemie-, Tierfutter- und Pharmakonzerne sind. 

Diese Industriezweige und deren unterstützende Verbände nutzen als Killer-Argument immer die Konsumenten, also uns ALLE, mit dem häufig genutzten Statement: “Die Kunden wollen und können nicht mehr Geld für Fleisch zahlen, daher muss man die Kosten maximal reduziert halten, denn Fleisch darf kein Luxus-Produkt werden!” 

Ja, das stimmt, Fleisch soll kein Luxus-Produkt werden, aber es sollte auch nicht sein, dass Fleisch & tierische Produkte billiger sind als Brot, Gemüse oder Obst und somit verramscht werden. 

Auch die aktuelle Forsa Umfrage und der BMEL Ernährungsreport 2019 widerlegen das Dauer-Statement der Fleischindustrie, dass die Verbraucher nicht mehr Geld für Fleisch zahlen wollen, denn ein Großteil der deutschen Bevölkerung ist laut aktuellen Umfragen sehr wohl  bereit, mehr Geld für “gutes” Fleisch zu bezahlen:

Auf die Frage nach den Erwartungen der Menschen an die Landwirtschaft und was ihnen wichtig ist, wurde wie folgt geantwortet: 

Auszug aus dem BMEL Ernährungsreport 2019 - Seite 29

Gefragt, wie viel mehr die Konsumenten für ein Kilo Fleisch zahlen würden, ausgehend von einem Grundpreis von 10€ / kg, sind 50% der Befragten bereit 5€ (=50%) mehr zu zahlen und 30% sind bereit sogar bis zu  10€ (=100% ) mehr zu zahlen, wenn “das Fleisch tierfreundlich produziert wurde”.

Warum diese Fakten (die selbstverständlich nur einen Teil der Bevölkerung repräsentieren) und die Wünsche der Verbraucher nicht umgesetzt werden, ist mit diesen Ergebnissen und einem eindeutigen Verbraucherinteresse an artgerechter Haltung noch weniger nachvollziehbar….

Zusätzlich muss selbstverständlich darauf geachtet werden, dass der Mehr-Preis NICHT bei den Fleisch- , Handels-Riesen oder Konzernen landet, sondern tatsächlich bei den Bauern / Erzeugern, damit diese ihre Tiere auch tatsächlich “tierfreundlich” halten können.

Auszug aus dem BMEL Ernährungsreport 2019 - Seite 28

Quelle: BMEL.de >>> Hier können Sie die Berichte, Umfrageergebnisse und den Stand unserer Politik in allen vorhandenen Details nachlesen.

Eben diese ca. 70% der am Tierwohl interessierten  Bürger / Konsumenten wollen wir vereinen: Wir wollen SIE hier mit den nächstgelegenen Bauern, Erzeugern, Wurst-Herstellern, Metzgern, Handelsketten, etc. zusammen bringen, die das Tierwohl zu 100% umsetzen können und wollen!

Wir wollen die Konditionen fixieren, so dass jeder sicher weiß, dass die Tiere gut gehalten & versorgt wurden, dass die Tiere gesund waren, dass nur absolut notwendige “Zusatzstoffe” in “unseren” Wurstwaren (und Lebensmitteln) eingesetzt werden, dass jegliche Inhaltsstoffe eindeutig deklariert sind und das alles zu fairen Preisen für alle Beteiligten, immer mit Fokus auf das Tierwohl!

Wieso glauben wir, dass wir als Verbraucher das System ändern können?

Weil wir Verbraucher das Angebot mit unserer Nachfrage bestimmen. Wir entscheiden was wir kaufen, und was wir nicht mehr kaufen werden, das wird nicht mehr produziert bzw. nur noch in der Menge, in der es verkauft werden kann.

Somit entscheiden Sie alle – JEDER einzelne von Ihnen – in welche Richtung sich die Fleischindustrie bewegen wird und muss, wenn Sie Teil von YouFee werden! 

 

Wie kann ich persönlich was ändern?

Bitte beantworten Sie unsere Fleisch – Umfrage und teilen Sie uns mit, welche Kriterien für Sie in puncto Fleisch & Wurstwaren wichtig sind.

Bitte registrieren Sie sich bei YouFee (unter: oben rechts), melden Sie sich beim Newsletter an, bleiben Sie informiert und entscheiden Sie aktiv mit. Wir fragen bei der Registrierung auch nach ihrere Postleitzahl, damit wir den Bedarf lokalisieren und Sie  – sobald verfügbar- über zertifizierte Bezugsquellen in Ihrer Umgebung informieren können. Die Registrierung ist selbstverständlich mit keinem Abonnement, mit keinen Kosten, mit keinerlei Verpflichtung verbunden, sondern dient lediglich der Bedarfsanalyse und – planung und um Sie über jegliche Updates, Umfragen, Themen auf dem Laufenden zu halten.

Als registriertes YouFee-Mitglied können Sie an allen Umfragen teilnehmen und aktiv zur  Entscheidungsfindung beitragen (falls Sie das wollen). Sie können mit Ihrer Stimme aktiv die nächsten Schritte bestimmen. 

Bitte informieren Sie auch Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte über YouFee, über unsere Ziele und Pläne, denn nur als Team können wir das System beeinflussen und erfolgreich ändern.

 

Was sind YouFee´s Pläne?

Wir wollen ein Erzeugernetz entwickeln, und dieses über zertifizierte Vertriebsquellen (sei es Hofläden, Bauernmärkte, Metzgereien, Supermärkte oder online Direkt-Handel) mit Ihnen, den Verbrauchern, verknüpfen, so dass Sie wissen, wo Sie “YouFee zertifizierte” Fleisch & Wurstwaren (und alle anderen tierischen Produkte) erwerben können. 

Uns geht es nicht darum ein neues Siegel zu generieren, sondern nur um die Sicherstellung & Einhaltung der für ein Tierwohl notwendigen Kriterien (in allen Lebensphasen der Tiere), einer gerechten Bezahlung aller Beteiligten und dem Einsatz “guter” Zutaten in unseren Lebensmitteln, soweit das “technisch” möglich ist. 

Deshalb wollen wir alle vorhandenen Erzeugerquellen, Anbieter, Fleisch Siegel Zertifizierer, Bio-Label, Hofläden, Metzger, etc., die an diesem “Konzept” interessiert sind, hier auf dieser Webseite vereinen. Jeder kann sich bei Interesse melden, der sich beteiligen will und die YouFee Kriterien erfüllen kann.

 

Was ist am YouFee Konzept so besonders?

Wir wollen  nicht nur das Tierwohl, die Arbeitskonditionen für alle involvierten Menschen verbessern und die Regularien des Systems transparent machen, sondern wir wollen auch die Preise für alle Beteiligten “festlegen”: So ist unser Ziel, den unfassbaren Preisdruck von Bauern, Schlachthöfen, Fleischverarbeitern und Tiertransport-Unternehmen zu nehmen und gute Konditionen & faire Bezahlung für jeden Teil der Wertschöpfungskette zu ermöglichen. Wettbewerb ist toll, wenn Mindest – Bedingungen fixiert sind und eingehalten werden.  Wettbewerb kann unfair und zerstörend sein, wenn dies auf Kosten anderer Menschen und/oder zu Lasten der Tiere geschieht. Ein günstiger Preis, der Mensch und Tier ausbeutet, hat nichts mehr mit Wettbewerb zu tun, sondern ist unseres Erachtens eine Katastrophe, die wir nicht unterstützen wollen! 

Mit einer transparenten Festlegung der Konditionen und Preise (Tierhaltungs-Kriterien, Erzeugerpreise, Entlohnung der Arbeitskräfte, …) wird vermieden, dass ein par wenige (wie zum Beispiel die 5 Handels-Konzerne oder die TOP 10 der Fleischbranche) hohe Margen kassieren, wohingegen andere finanziell ausbluten, ausgenutzt und/oder schlecht behandelt & gehalten werden, was in der Massentierhaltungs-Branche unseres Erachtens gang und gäbe ist.

Das heißt konkret:

1. Die teilnehmenden Bauern/Viehhalter erhalten einen Fixpreis für ihre artgerecht gehaltenen Tiere und Produkte: Eine artgerechte Tierhaltung – gemäß den definierten Kriterien- soll sich für die Bauern lohnen, die Erzeuger haben finanzielle Planungssicherheit und können entsprechend auch qualifizierte Mitarbeiter anstellen.

2. Teilnehmende Schlachthöfe, Fleischverarbeiter inklusive Metzger erhalten adäquate Preise für deren Leistungen, und müssen hierfür eine maximal gute Behandlung der Tiere (auch bei ihrem letzten Gang zum Schlachthof) und eine faire Bezahlung ihrer Arbeitnehmer sicherstellen. Wir wollen verhindern, dass die “fetten” Margen bei den Fleisch- und/oder Handels-Konzern- Chefs hängenbleiben: Jeder soll fair bezahlt werden und Geld verdienen, wenn er sich an die Konditionen zu 100% hält.

3. Entsprechend wollen wir die Verbraucher Preise von  YouFee – Fleisch & Wurstwaren “festlegen”, so dass Sie nicht nur die Tier- Haltungskriterien, die Konditionen der Bauern & Fleischverarbeiter, sondern auch Ihren Einkaufs-Preis kennen und einkalkulieren können. Endverbraucherpreise sollen auch adäquat, fair und fix definiert sein, da zu hohe Preise für “gutes Fleisch” (wie das heute leider oft der Fall ist!) die Verbraucher abschrecken und wir die Umstellung  zu “gutem” Fleisch gefährden würden. 

Es gibt Preisbindungen bei allen möglichen Produkten, wie z.B. bei Büchern oder Zigaretten, allerdings nicht bei  Fleisch, obwohl Lebewesen involviert sind. Für uns ergibt das keinen Sinn.

4. Des Weiteren wollen wir die deutschen Erzeuger, Bauern, Metzger, etc. FÖRDERN, die hiermit verbundenen Arbeitsplätze in Deutschland sichern UND vor allem unnötige Tiertransporte vermeiden. Wir werden ausschließlich Partner zertifizieren, die eine 100% ige deutsche Wertschöpfungskette sicherstellen können und wollen. Eine YouFee Mindest-Anforderung wird sein, dass die Tiere in Deutschland geboren, gezüchtet, gemästet, geschlachtet und weiterverarbeitet wurden, zu den vereinbarten Haltungskonditionen.

 

Was sind YouFee´s nächste Schritte?

Neben den YouFee Grundpfeilern haben Sie, Verbraucher und Erzeuger, die Möglichkeit Ihre Wünsche, Anregungen und Erwartungen an die YouFee Konditionen zu äußern, welche wir einarbeiten werden.  Anhand der Umfrageergebnisse  1. der Konsumenten, 2. der Erzeuger – werden wir den Tierhaltungs-Kriterien- Katalog finalisieren. 

Diese Kriterien werden wir mit den interessierten Bauern / Viehhaltern, Metzgern, Fleischverarbeitern etc. abstimmen, wir werden die Partner Betriebe zertifizieren und sie auf unserer Seite listen. Abgängig von Angebot und ihrer Nachfrage, könnte es notwendig werden, die Umstellung in zwei Schritten zu vollziehen oder ein zwei Stufen Programm zu definieren. 

Wir wollen das Rad nicht neu erfinden, und wir wissen, dass wir nur gemeinsam was bewegen können: Daher sind wir offen für eine Zusammenarbeit mit adäquaten Fleisch Bio-Siegel Anbietern, um gemeinsam, zielorientiert, effizient und schnellstmöglich die Massentierhaltung zu reduzieren und echte, gute Alternativen für Fleisch & Wurstwaren, von fair bezahlten Erzeugern zu schaffen. 

Um die Verfügbarkeit der YouFee Produkte “überall” in Deutschland anbieten können, suchen wir auch Handels-Partner, Schlachtbetriebe und Metzger, die das YouFee Konzept begrüßen, unterstützen und fördern wollen! Bitte schreiben Sie uns bei Interesse an,  unter info@youfee.de.

Und ausserdem?

Wir unterstützen Organisationen wie Peta, Greenpeace, Vier Pfoten, Germanwatch, Nabu, Foodwatch, Tierschutzbund etc., denn auch wir wollen jegliche Tierquälerei stoppen, Lebendtiermärkte verbieten, und den Umsatz von tierischen Billig-Waren (z.B. Leder-Handschuhe von Chinesischen Straßenhunden, Leder Schuhe von abgemagerten Kühen aus Brasilien oder Indien, Daunenjacken für deren Federn die Tiere lebend gerupft wurden, Weihnachtsgänse von osteuropäischen Stopf-Massentierhaltungsställen….) maximal reduzieren, indem wir für Sie “echte & gute” Alternativen evaluieren und Ihnen hier anbieten. 

Zusätzlich setzen wir uns für völlige Transparenz der benutzten Inhaltsstoffe in unseren Lebensmitteln und für eine pro-aktive Aufklärung potentieller Risiken dieser Zusatzstoffe ein. 

Auf unserer YouFee Webseite wollen wir Ihnen baldmöglichst auch aufzeigen, welche Unternehmen sich konstant gegen eine 100% -ige Zutaten-Offenlegung wehren,  so dass Sie Ihre Kaufentscheidung entsprechend treffen können: Denn nur, wenn wir diese Produkte nicht mehr kaufen, werden sich die Hersteller bewegen und die Zutaten-Zusammensetzung preisgeben oder sogar ändern! Über unseren Konsum können wir das System bewegen, wenn wir eine entsprechende Community schaffen.

Wir haben es satt, tatenlos zuzusehen, wie über unseren Kopf hinweg, katastrophale Entscheidungen getroffen werden, die potentiell zu unseren Lasten gehen, ohne die Forderungen und Wünsche der Wähler/ der Konsumenten zu berücksichtigen. Wir erwarten, dass unsere Politiker die Bürger Interessen umsetzen sollten, denn von uns Bürgern wurden sie gewählt, von unseren Steuergelder werden sie gut bezahlt,und genau deswegen sollte das maximale Wohl der Bürger – auch mittel-und langfristig und nicht nur für eine Wahlperiode –  im Vordergrund stehen.

Um sicherzustellen, dass unsere Bürger-Meinung auch bei unseren Politikern ankommt, wird  YouFee aktuelle Themen in den “Breaking NEWS” aufnehmen und Ihre Meinung / Ihr Feedback hierzu einholen. Diese Ergebnisse werden transparent auf youfee.de an die entsprechenden politischen oder unternehmerischen Vertreter adressiert, um unsere Meinung “offiziell” zu kommunizieren.

Auf dieser Webseite werden wir immer transparent aufzeigen, wie Politik und/oder Unternehmen unsere Forderungen umsetzen und/oder ignorieren. Das wird sehr spannend!

Außerdem wollen wir auch Themen eruieren, die  “nur” Ihrer Information dienen, denn oftmals sind wir Verbraucher / Bürger nicht unumfänglich informiert oder wir erhalten bewusst bzw. unbewusst nur Bruchteile der Informationen / der Fakten. 

Unsere YouFee Ziele – zusammengefasst:

Werden Sie Teil der YouFee-Community, schließen Sie sich YouFee an, indem Sie Ihre Meinung abgeben und durch Ihre “Kauf”- Entscheidungen notwendige & gewünschte Veränderungen des Systems AKTIV beeinflussen!

Nur gemeinsam können wir was bewegen!

Sagen Sie NEIN zur Massentierhaltung!

Informieren Sie sich über das System Fleisch, über unsere Gesetze, über die Hintergründe, Verbindungen und über die diversen Siegel & Label.

Wenn Tiere für unsere Nahrung sterben, sollten sie zumindest während ihres kurzen Lebens artgerecht und gesund gehalten werden!

Für UNS, für die TIERE,  und letztendlich für unsere ERDE!

MACHEN SIE MIT!